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In einer interaktiven Session wird gemeinsam die Lösung einer Code Kata (eines kleinen Programmierproblems) mit Hilfe gängiger und moderner Software-Entwicklungs-Technologien erarbeitet. Sei dabei, wenn mit TDD, Design Patterns und professionellen Methoden gemeinsam Clean Code geschrieben wird. Das Besondere dabei: Jeder kann sich einbringen und Erfahrungen sammeln. Getreu dem Motto: Lerne & Lehre!
Info zum Speaker:
Ilker Cetinkaya entwickelt Software mit dem Microsoft .NET Framework seit der Version 1.0. Als Software-Architekt bei AutoScout24 beschäftigt er sich besonders mit den Themen Framework, User Interface, Service-Orientierte Architekturen und .NET-Performance.
Hier findet ihr ebenfalls noch die dazugehörige
INdotNET Coding Dojo Solution
aus unserem Dezember-Treffen.
Multi-Touch - mit mehreren Fingern gleichzeitig den Bildschirm berühren und damit Anwendungen steuern - kommt mit Surface und Windows 7 in die Microsoft-Welt. Allerdings sind die Preise für Monitore mit Multi-Touch oder gar den Surface-Tisch für die meisten Entwickler zu hoch. Dieser Vortrag zeigt deshalb, wie bereits jetzt Software für Multi-Touch hardware-unabhängig entwickelt und getestet werden kann. Weitere Themen sind Look & Feel sowie die Planung der Architektur für Anwendungen mit Multi-Touch.
Am 22. Oktober 09 ist es soweit: Windows 7 steht für den Endbenutzer bereit. Die neueste Windows Version wurde nach den Beanstandungen von Windows Vista und Wünschen in so vielen Punkten verbessert und optimiert, dass es als ausgereifte und jetzt schon beliebte Version selbst von Kritikern freudig erwartet wird. Es gibt viele intelligente Features, die die tägliche Arbeit unterstützen und somit auch besser machen. Multitouch-Unterstützung, Bibliotheken, Jumplists, Device Stages, eine neue Taskleiste und ein neuer Windows Explorer, u.v.m. wird als gelungenes Neuerungspaket geboten. Dabei läuft alles viel runder und vor allem an der Performance wurde viel gefeilt. Zu guter Letzt darf man natürlich die schicke Oberfläche und das Design nicht vergessen, womit Endbenutzer und Administratoren zugleich glücklich sein können.
Eine Vorschau, Vorstellung und Vorführung, die für Endanwender, Geschäftsleute, Power User, Administratoren und natürlich Entwickler interessant ist, gibt Tipps, unbekannte Hintergrundinformationen von Microsoft, und einen unabhängigen Blickwinkel in gewohnter lockerer INdotNET Runde.
Für die Kommunikation zu verteilten Datenquellen, Hosts oder anderen Diensten, gibt es zahlreiche Technologien mit denen kommuniziert werden kann. Dazu gab es bereits: DCOM, Enterprise Services, MSMQ, WSE, Remoting und Web-Services. Doch gelang es bereits keinem Framework wirklich alle Verbindungen abzudecken. Es wurde zwar mittels .NET Remoting versucht alles objektorientiert zu lösen, scheiterte aber ganz klar an den zu festgelegten nicht-funktionalen Anforderungen die im Netzwerk benötigt werden. Das wären zum Beispiel: Sicherheit und Verfügbarkeit. Nicht nur das, sondern eines der Hauptprobleme war, dass die Architektur zu fest auf eine Verbindungsart entwickelt wurde und somit nicht offen genug war.
Seit .NET 3.0 hat Microsoft nun endlich die Lösung aller Kommunikationsprobleme in einer Technologie zur Verfügung gestellt: Die Windows Communication Foundation (kurz WCF). Die WCF bietet für alle Technologien eine API. Die Kommunikationsarten können flexibel genug mittels XML definiert werden. Nicht nur das, sondern viele leckere Technologien werden beiläufig unterstützt. Dazu zählen die ADO.NET Data Services, REST, Duplex-Kommunikation mittels Web-Services und viele Weitere. Der Vortrag von Gregor Biswanger bietet eine klare Übersicht und dient somit für den perfekten Einstieg. Dabei werden viele interessante Praxisbeispiele von verteilten Anwendungen demonstriert.
Eines haben alle Geschäftsanwendungen ganz sicher gemeinsam: Sie arbeiten mit gespeicherten (persistenten) Daten. Dazu wurden in der Entwicklungsgeschichte zahlreiche Vorgehensweisen zur Abspeicherung der Daten in die Datenbank präsentiert. Eine bewährte Technologie davon ist das objektrelationale Mapping (kurz O/R-Mapping). O/R-Mapping ist eine Technik der Softwareentwicklung, mit der ein in einer objektorientierten Programmiersprache geschriebenes Anwendungsprogramm seine Objekte in einer relationalen Datenbank ablegen kann. Dem Programm erscheint die Datenbank dann als objektorientierte Datenbank, was die Programmierung erleichtert.
Doch mittlerweile platzt der Markt an kostenfreien und kommerziellen O/R-Mapping Tools. Die meisten Tools haben unterschiedlichste Probleme, wie zum Beispiel: Performance, Skalierbarkeit, Datenbank-Unabhängigkeit. Zudem sollten in der Softwarearchitektur Abhängigkeiten gering gehalten werden.
Es wird also ein flexibles Framework benötigt, zudem muss es auch so konfigurierbar sein, um jederzeit auf andere Datenbanken zugreifen zu können, und es wird eine gute Performance benötigt. Zu guter Letzt soll das alles auch noch kostenlos für den Entwickler zur Verfügung stehen.
Die Ziele sind schon unverschämt hoch angesetzt. Aber genau für diese Anforderungen gibt es bereits eines der bewährtesten Open-Source Tools: NHibernate.
Dieser Vortrag bei INdotNET, bietet einen allgemeinen Überblick zu NHibernate und zeigt, wie man Schritt für Schritt den Einstieg findet.
Microsoft Visual Studio 2010, die neue Entwicklungsumgebung für .NET-Anwendungen, steht in den Startlöchern. Die User Experience und Performance wurden wieder verbessert und VS 2010 setzt dieses Mal voll auf
die Windows Presentation Foundation (WPF) auf.
Ebenfalls soll Silverlight und Windows Azure integriert werden, und die Unterstützung zur Sharepoint Entwicklung verbessert werden. 'Cloud Computing' und 'Parallel Programming' sind
dabei genauso wichtige Schlagwörter, die bei der Feature List dabei an oberster Stelle stehen.
Was noch die Wenigsten wissen, wird in einer Community Technology Preview (CTP) direkt von Christian Binder gezeigt.
Er wird uns dabei auch erklären, wie man Software-Architekten und Entwickler glücklicher machen, und alle Beteiligten in einen Gesamtprozess integrieren kann.
INdotNET bekommt natürlich alle Informationen direkt aus erster Hand von Microsoft Deutschland.
Wir berichten wieder kurz von den letzten Community Veranstaltungen, bei der INdotNET auch mit vertreten war. Dabei dreht es sich um die Basta! 2009 Spring aus Darmstadt und um das Microsoft Community GetTogether 2009 von der Cebit. Zu sehen gibt es bei uns davon Eindrücke und aktuelle Trends und Themen.
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