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Termin
Event
Montag, 14.12.2009

Kollektive Codebeherrschung: Das .NET Coding Dojo

(von Ilker Cetinkaya, Software-Architekt bei Autoscout24)

In einer interaktiven Session wird gemeinsam die Lösung einer Code Kata (eines kleinen Programmierproblems) mit Hilfe gängiger und moderner Software-Entwicklungs-Technologien erarbeitet. Sei dabei, wenn mit TDD, Design Patterns und professionellen Methoden gemeinsam Clean Code geschrieben wird. Das Besondere dabei: Jeder kann sich einbringen und Erfahrungen sammeln. Getreu dem Motto: Lerne & Lehre!

Info zum Speaker: Ilker Cetinkaya entwickelt Software mit dem Microsoft .NET Framework seit der Version 1.0. Als Software-Architekt bei AutoScout24 beschäftigt er sich besonders mit den Themen Framework, User Interface, Service-Orientierte Architekturen und .NET-Performance.

Hier findet ihr ebenfalls noch die dazugehörige INdotNET Coding Dojo Solution aus unserem Dezember-Treffen.

Montag, 09.11.2009

Multi-Touch Entwicklung mit WPF und Silverlight für Microsoft Surface und Windows 7

(von Gregor Biswanger)

Multi-Touch - mit mehreren Fingern gleichzeitig den Bildschirm berühren und damit Anwendungen steuern - kommt mit Surface und Windows 7 in die Microsoft-Welt. Allerdings sind die Preise für Monitore mit Multi-Touch oder gar den Surface-Tisch für die meisten Entwickler zu hoch. Dieser Vortrag zeigt deshalb, wie bereits jetzt Software für Multi-Touch hardware-unabhängig entwickelt und getestet werden kann. Weitere Themen sind Look & Feel sowie die Planung der Architektur für Anwendungen mit Multi-Touch.

Montag, 19.10.2009

Windows 7 Launch & House Party

(von Robert Walter und Gregor Biswanger)

Am 22. Oktober 09 ist es soweit: Windows 7 steht für den Endbenutzer bereit. Die neueste Windows Version wurde nach den Beanstandungen von Windows Vista und Wünschen in so vielen Punkten verbessert und optimiert, dass es als ausgereifte und jetzt schon beliebte Version selbst von Kritikern freudig erwartet wird. Es gibt viele intelligente Features, die die tägliche Arbeit unterstützen und somit auch besser machen. Multitouch-Unterstützung, Bibliotheken, Jumplists, Device Stages, eine neue Taskleiste und ein neuer Windows Explorer, u.v.m. wird als gelungenes Neuerungspaket geboten. Dabei läuft alles viel runder und vor allem an der Performance wurde viel gefeilt. Zu guter Letzt darf man natürlich die schicke Oberfläche und das Design nicht vergessen, womit Endbenutzer und Administratoren zugleich glücklich sein können.

Eine Vorschau, Vorstellung und Vorführung, die für Endanwender, Geschäftsleute, Power User, Administratoren und natürlich Entwickler interessant ist, gibt Tipps, unbekannte Hintergrundinformationen von Microsoft, und einen unabhängigen Blickwinkel in gewohnter lockerer INdotNET Runde.

Montag, 14.09.2009

Die Windows Communication Foundation - Connecting Software!

(von Gregor Biswanger)

Für die Kommunikation zu verteilten Datenquellen, Hosts oder anderen Diensten, gibt es zahlreiche Technologien mit denen kommuniziert werden kann. Dazu gab es bereits: DCOM, Enterprise Services, MSMQ, WSE, Remoting und Web-Services. Doch gelang es bereits keinem Framework wirklich alle Verbindungen abzudecken. Es wurde zwar mittels .NET Remoting versucht alles objektorientiert zu lösen, scheiterte aber ganz klar an den zu festgelegten nicht-funktionalen Anforderungen die im Netzwerk benötigt werden. Das wären zum Beispiel: Sicherheit und Verfügbarkeit. Nicht nur das, sondern eines der Hauptprobleme war, dass die Architektur zu fest auf eine Verbindungsart entwickelt wurde und somit nicht offen genug war.

Seit .NET 3.0 hat Microsoft nun endlich die Lösung aller Kommunikationsprobleme in einer Technologie zur Verfügung gestellt: Die Windows Communication Foundation (kurz WCF). Die WCF bietet für alle Technologien eine API. Die Kommunikationsarten können flexibel genug mittels XML definiert werden. Nicht nur das, sondern viele leckere Technologien werden beiläufig unterstützt. Dazu zählen die ADO.NET Data Services, REST, Duplex-Kommunikation mittels Web-Services und viele Weitere. Der Vortrag von Gregor Biswanger bietet eine klare Übersicht und dient somit für den perfekten Einstieg. Dabei werden viele interessante Praxisbeispiele von verteilten Anwendungen demonstriert.

DOTNET CAMPs

Montag, 24.08.2009

NHibernate - Alles Gute für die Geschäftsanwendung

(von Gregor Biswanger und Robert Walter)

Eines haben alle Geschäftsanwendungen ganz sicher gemeinsam: Sie arbeiten mit gespeicherten (persistenten) Daten. Dazu wurden in der Entwicklungsgeschichte zahlreiche Vorgehensweisen zur Abspeicherung der Daten in die Datenbank präsentiert. Eine bewährte Technologie davon ist das objektrelationale Mapping (kurz O/R-Mapping). O/R-Mapping ist eine Technik der Softwareentwicklung, mit der ein in einer objektorientierten Programmiersprache geschriebenes Anwendungsprogramm seine Objekte in einer relationalen Datenbank ablegen kann. Dem Programm erscheint die Datenbank dann als objektorientierte Datenbank, was die Programmierung erleichtert.

Doch mittlerweile platzt der Markt an kostenfreien und kommerziellen O/R-Mapping Tools. Die meisten Tools haben unterschiedlichste Probleme, wie zum Beispiel: Performance, Skalierbarkeit, Datenbank-Unabhängigkeit. Zudem sollten in der Softwarearchitektur Abhängigkeiten gering gehalten werden.
Es wird also ein flexibles Framework benötigt, zudem muss es auch so konfigurierbar sein, um jederzeit auf andere Datenbanken zugreifen zu können, und es wird eine gute Performance benötigt. Zu guter Letzt soll das alles auch noch kostenlos für den Entwickler zur Verfügung stehen.

Die Ziele sind schon unverschämt hoch angesetzt. Aber genau für diese Anforderungen gibt es bereits eines der bewährtesten Open-Source Tools: NHibernate. Dieser Vortrag bei INdotNET, bietet einen allgemeinen Überblick zu NHibernate und zeigt, wie man Schritt für Schritt den Einstieg findet.

Montag, 20.07.2009



SQL Server 2008 - ein Überblick für Entwickler

(von Constantin Klein)

Ähnlich wie es beim SQL Server 2005 der Fall war, bringt auch der SQL Server 2008 wieder eine ganze Vielfalt an Neuerungen und zusätzlichen Features mit sich. Insbesondere werden neben den traditionell von einer Datenbank unterstützten Datentypen mit dem SQL Server 2008 auch neue Datentypen für das Handling von unstrukturierten Daten und von Geodaten eingeführt. Dieser Vortrag gibt einen Überblick über die Neuerungen und Ideen für Anwendungs- und Einsatzmöglichkeiten. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem Thema "Beyond Relational".

Über Constantin Klein: Constantin arbeitet als Anwendungsarchitekt und Entwickler bei der Freudenberg Forschungsdienste KG. Dort beschäftigt er sich hauptsächlich mit dem Design und der Entwicklung von Web-Informationssystemen und Datenbanken. Seit seinem Studium der Wirtschaftsinformatik gilt sein besonderes Interesse darüber hinaus allen aktuellen Themen im Microsoft .NET Umfeld, insbesondere aber dem Thema Softwarearchitektur. Er ist MCSD, MCTS für SQL Server 2005 und MCPD Web + Enterprise Application Developer. Er engagiert sich als Leiter der .NET Usergroup Frankfurt. Sein Blog finden Sie unter: http://kostjaklein.wordpress.com

Download des Vortrags: SQL2008_Constantin_Klein.zip

Verlosung



video2brain - SQL Server 2005 Programmierung

Der Schwerpunkt des Trainings liegt dabei auf der Programmierung mit Transact-SQL unter Berücksichtigung der .NET-Integration, die Microsoft in die aktuelle SQL-Server-Version eingebaut hat. So steuern Sie die Datenbank mit den populären Sprachen aus dem Visual-Studio-Bereich wie etwa Visual C# oder Visual Basic.

video2brain unterstützt uns freundlicherweise mit 1 DVD zur Verlosung.


Montag, 22.06.2009



Das ASP.NET MVC Framework

(von Albert Weinert)

Das ASP.NET MVC ist eine weitere Säule des ASP.NET Frameworks. Lauffähig ab .Net 3.5 bringt es einen anderen Ansatz in die Web-Entwicklung. Seperation-Of-Concerns ist das große Leitbild wie man unter ASP.NET MVC entwickelt.

Gegenüber ASP.NET WebForms ist es eine ganz andere Entwicklungsart. Dieser Vortrag bringt die Vorteile von ASP.NET MVC näher. Es wird erklärt, wie es sich in die ASP.NET Pipeline einfügt, wie man eigene Erweiterungen vornimmt und Web-Anwendungen mit sauberen Prinzipien entwickeln kann.

Es wird auf alle Bestandteile des ASP.NET MVC eingegangen. Routing, View, ModelBinder, Controller-Action, ActionResult und ActionFilter sind dabei nur einige Stichwörter. Nach dem Vortrag weiß man, wie man ASP.NET MVC Web-Anwendungen erstellt, wo die Vorteile liegen und wo es Nachteile gibt.

Über Albert Weinert: Albert Weinert entwickelt seit über 20 Jahren Software aus Leidenschaft, von den Anfängen mit dem C64, über den Amiga bis zu Windows. Von Basic nach Assembler zu Oberon über C++ mit einem Zwischenstopp bei PHP ist er dann bei .NET und C# gelandet . Sein Spezialgebiet ist ASP.NET und für sein Community Engagement bekam er 2007, 2008 und 2009 die Microsoft MVP Auszeichnung verliehen. Er ist regelmäßiger Sprecher bei .NET User Groups sowie Konferenzen. Als Leiter der .Net User Group Köln veranstaltet er monatliche Treffen rund um die .NET Software-Entwicklung. Desweiteren war er Mitveranstalter des Afterlaunch und der dotnet Cologne 2009.

Verlosung



video2brain - ASP.NET - Einstieg für Anspruchsvolle

Mit dem Erfolg von .NET hat sich die Welt der Programmierung verändert: Die verwendete Programmiersprache tritt weiter in den Hintergrund, das Framework in´s Zentrum. In diesem Videotraining verwenden die Autoren C#, mit wenig Aufwand wäre aber auch eine andere von .NET unterstützte Sprache möglich. Als Rahmen für Sprache und Framework kommt die kostenfreie Visual Studio 2005 Express Edition zum Einsatz.

video2brain unterstützt uns freundlicherweise mit 1 DVD zur Verlosung.


Montag, 18.05.2009



Mit Silverlight das Web entdecken – inkl. Ausblick auf Silverlight 3

(von Gregor Biswanger)

Immer mehr Windows-Anwendungen werden auf das Web umgestellt. Für diese Entscheidung gibt es reichlich gute Gründe wie z.B. Zentralisierung und Verfügbarkeit. Doch leider bringt der Weg einige Hürden mit sich. So müssen sich die Windows-Entwickler auf mehrere Sprachen wie HTML/CSS und JavaScript spezialisieren. Zudem muss auf gängigen Browsern das gleiche Look & Feel sichtbar sein. Das kostet meist mehr Zeit und Nerven als erwünscht.

Mit Silverlight bietet Microsoft eine Alternative. Ganz einfach lassen sich hier bestehendes Know-how und die entsprechende Businesslogik auf andere Plattformen und Browser portieren, ohne dabei die gewohnte Entwicklungsumgebung verlassen zu müssen. Außerdem bekommt man gerade im wichtigen Bereich des Grafik-Designs ebenfalls ein sehr leistungsfähiges und flexibles Toolset an die Hand, das es erlaubt, völlig unkompliziert ansprechende Anwendungen zu gestalten.

Bei der Veranstaltung von INdotNET erhalten Sie tiefgreifende Einblicke in die vielseitigen Aspekte von Silverlight 2 - viele spannende Entwickler- und Designer-Demonstrationen inklusive.

Agenda:
- Allgemeines zu Rich Interactive Applications (RIA)
- Einführung zu Silverlight 2
- XAML-Basics
- Managed API – Für die klassischen Webentwickler
- Managed API – Für .NET Entwickler
- Neues in Silverlight 3
- Expression Blend 2
- Neues in Expression Blend 3
- Eine Business Application mit Silverlight realisieren


Verlosung



video2brain - Microsoft Silverlight 2 Video-Training

In diesem Video-Training erklärt Sascha Wolter, wodurch sich die zweite Version von Silverlight auszeichnet, welche Werkzeuge notwendig sind und wie diese funktionieren. Angefangen von Microsoft Expression Blend bis hin zu Microsoft Visual Studio beleuchtet er alle Bausteine Schritt für Schritt anhand eines realen Projekts und garniert mit reichlich Praxiserfahrung. Zahlreiche Tipps rund um Rich Internet Applications komplettieren dieses Training für Designer und Developer.

video2brain unterstützt uns freundlicherweise mit 1 DVD zur Verlosung.


Montag, 20.04.2009



Visual Studio 10 - Rosario CTP & Architect Edition

von Christian Binder - Senior Platform Strategy Manager und Technologieberater, Microsoft Deutschland GmbH

Microsoft Visual Studio 2010, die neue Entwicklungsumgebung für .NET-Anwendungen, steht in den Startlöchern. Die User Experience und Performance wurden wieder verbessert und VS 2010 setzt dieses Mal voll auf die Windows Presentation Foundation (WPF) auf. Ebenfalls soll Silverlight und Windows Azure integriert werden, und die Unterstützung zur Sharepoint Entwicklung verbessert werden. 'Cloud Computing' und 'Parallel Programming' sind dabei genauso wichtige Schlagwörter, die bei der Feature List dabei an oberster Stelle stehen.

Was noch die Wenigsten wissen, wird in einer Community Technology Preview (CTP) direkt von Christian Binder gezeigt. Er wird uns dabei auch erklären, wie man Software-Architekten und Entwickler glücklicher machen, und alle Beteiligten in einen Gesamtprozess integrieren kann.
INdotNET bekommt natürlich alle Informationen direkt aus erster Hand von Microsoft Deutschland.



Rückblick Basta! 2009 Spring und GetTogether 2009

von Robert Walter und Gregor Biswanger

Wir berichten wieder kurz von den letzten Community Veranstaltungen, bei der INdotNET auch mit vertreten war. Dabei dreht es sich um die Basta! 2009 Spring aus Darmstadt und um das Microsoft Community GetTogether 2009 von der Cebit. Zu sehen gibt es bei uns davon Eindrücke und aktuelle Trends und Themen.

Montag, 16.03.2009


Office-Development Day

Neben dem Betriebssystem Windows ist das Office-Paket eines der weit verbreitesten Softwareprodukte von Microsoft. Es hilft im Office Alltag grundlegende Arbeitsaufgaben leichter und besser zu bewältigen. Trotzdem gibt es immer noch viele Aufgaben die man mit Office erledigen könnte, die aber von Microsoft nicht in Office integriert wurden. Das liegt zum Teil daran, dass die zusätzlichen Anforderungen und Wünsche an Office in jedem Unternehmen anders sind. Für diese Fälle gibt es das in Office integrierte VBA, das allerdings für waschechte .NET-Entwickler keine wirkliche Alternative ist. Warum soll nicht das umfangreiche .NET-Framework auch für diese Aufgaben zur Verfügung stehen?

INdotNET präsentiert dazu folgende Vorträge:

Versionsunabhängige Office-Ansteuerung über .NET

(von Robert Walter und Markus Winhard)

Excel oder Outlook können genutzt werden, um exportierte Daten vom User weiterverarbeiten zu lassen oder E-Mails vorzubereiten. Die dazu benötigten Daten sollen natürlich aus den eigenen .NET-Anwendungen ausgelesen werden. Wie man Standard-Funktionen von Office in eigenen Anwendungen nutzt und wie gravierend Office-Versionsunterschiede sein können, zeigt dieser Vortrag.

Office-Entwicklung mit VSTO (Visual Studio Tools for Office)

(von Gregor Biswanger)

Gregor Biswanger zeigt ein Word-AddIn aus der Praxis und stellt schrittweise die einzelnen Bestandteile der Architektur des AddIns vor. Viele relevante Vorgehensweisen kamen bei der Erstellung des AddIns zum Einsatz: BDD, TDD, ein komplettes Word-Dokument wurde mit RhinoMock gemockt, aspektorientierte Programmierung und vieles mehr. Dabei wird auf wichtige Ziele hingewiesen, die bei der Entwicklung beachtet werden sollten, ebenso auf die Unterschiede zwischen Theorie und Praxis.

dot.net magazin
Montag, 16.02.2009


Agile Development Process - Ein Architekturbasierter Entwicklungsprozess

(von Thomas Schissler MVP, .net Developer-Group Ulm)

Moderne Software-Anwendungen werden immer komplexer. Dadurch gewinnt auch die Software-Architektur immer mehr an Bedeutung. Wartbarkeit, Testbarkeit, Erweiterbarkeit und Teamentwicklung sind nur einige Aspekte, die eine gute Architektur unterstützen soll. Doch diese Aspekte können nicht durch ein einzelnes Architekturkonzept abgedeckt werden. Dieser Vortrag stellt verschiedene Architektur-Patterns wie Komponentenorientierung, Contract First Design, Service-Orientierung und UI Driven Development vor. Und vor allem wird gezeigt, wie diese Konzepte zu einem praxiserprobten Entwicklungsprozess verbunden werden können.



Windows 7 Beta Preview

(von Robert Walter)

Seit Januar steht Windows 7 in in der öffentlichen Beta-Phase und erhält von den Testern sehr gutes Feedback. Die Presse lobt das neue Betriebssystem ebenfalls in höchsten Tönen. Microsoft kündigt den Release mit einem frühen Zeitplan bereits 2010 an, und sogar kritische IT-Administratoren sind zuversichtlich, das neue stabile Windows nach der Beta-Phase in ihren Unternehmen einzusetzen.

Es wurde vor allem Wert auf die User Experience, d.h. die Usability gelegt, und die Performance hat ebenfalls höchste Priorität. Wir machen einen Live-Rundumgang durch Windows 7 mit Expertentipps und Material von den Microsoft Technical Evangelists Daniel Melanchthon und Michael Kalbe. Außerdem gehen wir auf interessante Infos für Entwickler ein, wie sie Windows 7-spezifische Funktionen in den eigenen Anwendungen nutzen können und sie anprogrammieren.

Verlosung



Die Entwickler Akademie

Die Entwickler Akademie hat uns 1 Freikarte für die Entwickler-Tage Veranstaltung in Darmstadt zur Verlosung gesponsert. Hierzu gibt es 5 Tage lang Vorträge und Workshops zum Thema .NET. Die Karte wird unter allen Teilnehmern im Februar-Treffen verlost.



Assemblys vor Reflection schützen!

Das Tool {smartassembly} verändert den fertig kompilierten Source-Code mit der Obfuscation-Technologie. Auf diese Weise wird ein späreres Decompilieren mittels Reflection unleserlich wiedergegeben. Der eigene Source-Code wird somit vor fremden einblicken perfekt geschützt.

{smartassembly} unterstützt uns freundlicherweise mit 1 Lizenz zur Verlosung.

Montag, 19.01.2009


.NET-Softwarearchitektur: Model-Driven Development

(von Gregor Biswanger)

Viele Softwareprojekte werden heute nicht mehr von Entwicklern und Architekten allein betreut und geplant. Als Beispiel wäre hier der Business-Analyst, Kunden und externen Mitarbeiter, die bereits als Stakeholder (Mitwirkende) zählen.

Doch gibt es auch einige Probleme damit! Umso weiter sich der Verantwortungsbereich ausdehnt, wird eine gemeinsame Kommunikation erschwert. Es entsteht eine Art „Flüster-Post“-Prinzip, sodass eine original Mitteilung durch mehrfacher Weitergabe verfälscht aufgenommen wird. Es muss folgedessen eine allgemeine Sprache für alle gefunden werden, die das vorbei reden verhindert.

Die Modellgetriebene Softwareentwicklung möchte das Kommunikationshindernis beseitigen, zudem soll auch noch vom Design bis hin zur Entwicklung alles automatisch abgenommen werden.

Der Vortrag beschäftigt sich über die Prinzipien der Model Driven Architecture (Modellgetriebene Architektur) und deren Entwicklung (MDD). Es wird durch Theorie & Praxis gezeigt, wie MDA und MDD unter Visual Studio umgesetzt wird.



.NET-Softwarearchitektur: Die richtige Fehlerbehandlung unter .NET

(von Gregor Biswanger und Robert Walter)

Unter .NET-Lehrbüchern wird von Beginn an gezeigt, wie einfach Fehler (Exceptions) via Try..Catch..-Blocks abgefangen werden können. Nun werden die Softwareprojekte immer größer und es tauchen immer mehr Fragezeichen zur „richtigen“ Fehlerbehandlung und deren Architektur auf. Wann und wo muss eine Fehlerbehandlung stattfinden? Wenn die Fehlerbehandlung gefunden wurde, wie soll sie dann „richtig“ behandelt werden?

Diese ganzen Fragen werden leider in keinem der (Grundlagen)-Lehrbücher genauer definiert. Es gibt zu diesem Thema zahlreiche Regeln, die beachtet werden müssen. Der Vortrag wird zeigen, um welche Regeln es sich hierbei handelt. Es wird gezeigt wie Exceptions grundlegend im .NET-Framework geregelt werden, und wie man dazu die korrekte Behandlung ausübt. Auch für bestehende Projekte wird eine Integration für die Architektur vorgeführt.

Verlosung



Model-Driven Development (MDD) mit objectiF

objectiF ist ein Werkzeug für die modellgetriebene Entwicklung – oder Model-Driven Development – mit der UML. Das bedeutet: Mit objectiF können Sie Ihre Softwareentwicklung in großem Umfang automatisieren und standardisieren.

microTOOL unterstützt uns freundlicherweise mit 1 Lizenz zur Verlosung.

Post-its für Visual Studio



Zuviel persönliche Kommentare zwischen dem Sourcecode die den Überblick erschwären, werden mit StickyNotes vergangenheit. Die Notizen können jetzt als Post-It als kleines Icon bei den Zeilennummern abgelegt werden.

StickyNotes unterstützt uns freundlicherweise mit mehreren Lizenzen zur Verlosung.

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